Todenhausen,

ist ein kleines idyllisches Dorf in Nordhessen, am Südhang des Sendbergs. Gelegen an der Bundesstraße 254 auf halber Strecke zwischen Homberg/Efze und Schwalmstadt, cirka 50 km südlich von Kassel.

Todenhausen ist einer von 16 Ortsteilen der Gemeinde Frielendorf und hat ungefähr 600 Einwohner. Urkundlich erwähnt wurde unser Dorf erstmals 1197, ist somit über 800 Jahre alt. Mittelpunkt von Todenhausen ist sein Wahrzeichen die Johanniskapelle, auch

Glockenturm genannt.

An den für unsere Region typischen Ortskern, aus landwirtschaftlichen Gehöften im Fachwerkstil, schließt sich oberhalb ein Neubaugebiet an. Seit Mitte der 70er Jahre hat der ständige Ausbau des Neubaugebietes hauptsächlich die Veränderung Todenhausens bestimmt. Die Einwohnerzahl hat sich seitdem mehr als verdoppelt.

Das dörfliche Zusammenleben wird im wesentlichen durch die ortsansässigen Vereine bestimmt. Der mitgliederstärkste Verein ist der Tischtennisclub, kurz TTC. 6 Senioren-, 1 Damen, 2 Jugend und 3 Schülermannschaften spielen in den verschiedenen Klassen des HTTV. Die 1. Seniorenmannschaft zählt zu den Spitzenteams der Bezirksoberliga.

Die Freiwillige Feuerwehr führt neben ihrer Pflichtaufgabe dem Brandschutz, auch das traditionelle Pfingstfest auf dem Sendberg durch. Zur FFW-Todenhausen gehören eine Einsatzabteilung, eine große Jugendfeuerwehr mit über 20 Jugendlichen und eine Alters-und Ehrenabteilung.

Der Kleinkaliber-Schützenverein besitzt seit dem Herbst 2000 einen eigenen Schießstand. Dieser ist in der Scheune von Walter Haaß in der Neuentaler Str. untergebracht. Der Verein nimmt mit 2 Schützen-, 1 Senioren-, 1 Damenmannschaft und der Jugendabteilung an den Wettbewerben des Schießkreises 33 teil. Er richtet im Sommer sein Appelsbergfest, auf dem Vereinsgelände außerhalb von Todenhausen, aus.